Über mich

Ich bin Architektin und Künstlerin, spezialisiert auf die Entwicklung von Gemeinschaftsprojekten, die die Grenzen von Milieus, Blasen und Disziplinen überschreiten.

Meine facettenreiche Berufserfahrung zwischen Architektur, Theater und Community-Work hat es mir ermöglicht, Welten mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen, Perspektiven und Anforderungen zu navigieren.
Diese Erfahrung nutze ich nun, um Werkzeuge und Formate zu entwickeln, die über soziale, kulturelle oder organisatorische Grenzen hinweg Engagement schaffen.

Ich glaube, dass wir uns Begegnungsfelder neu vorstellen müssen, um Austausch und Dialog zu schaffen, positive Neugier und Engagement zu fördern. Ich glaube, dass der Blick, den wir auf Ressourcen richten, derselbe ist, den wir auf Menschen richten sollten. Wenn wir unseren Geist für neue Begegnungen öffnen, könnten wir berührt werden, wir könnten wertschätzen, wir könnten bewahren. Die Formate, die ich anbiete, versuchen, Möglichkeiten zu schaffen, damit dies geschieht - und zwar kollektiv.

Kollektive Intuition, aufmerksame Beobachtung, hundertprozentiges Engagement, Flickwerk, empathische Werte und die Wirkung der Schaffung von Austausch- und Begegnungsfeldern sind die Werkzeuge, die ich einsetze, um die Gemeinschaften, mit denen ich arbeite, zu ermutigen, ihre Bedürfnisse zu entdecken und selbst Wege zu erfinden, um sie entsprechend ihren Wünschen und Ressourcen umzusetzen.

Ich arbeite mit Universitäten, Kulturorganisationen, gemeinnützigen Organisationen, Künstler*innen und Unternehmen zusammen, die ihre inneren und äusseren Grenzen auf spielerische und originelle Weise erweitern wollen.

Foto: Jessica Huber

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